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Warum Transformation as a Service?

Service im Rucksack

Berater ziehen einen nur über den Tisch. 

Wenn die schönen Worte verhallt sind und das Konzept in der Praxis versagt, dann ist der Berater, der sie aussprach, auch schon über alle Berge. 

Lernen vom ältesten Gewerbe der Welt: “Das kostet extra!” 

Ich finde ja schön, was Sie da erzählen. Doch ich glaube kaum, dass ich mir das leisten kann. 

Mit unserem neuen Angebot überwinden wir all diese und noch mehr sicherlich teilweise berechtigte Urteile über Berater und ihr Geschäft. 


Daumen hoch für den Mittelstand 

Wir arbeiten teilweise seit zwei Jahrzehnten als Berater:innen. Wir spezialisierten uns in dieser Zeit auf den Mittelstand und darin bevorzugt Firmen zwischen zwölf und zweihundertfünzig Mitarbeiter:innen. Unsere größten Kunden gehen in Richtung tausend Angestellte

 

Kleine Firmen kennen oftmals nur drei Beratertypen: 

  • Rechtsanwälte
  • den Steuerberater oder
  • Freunde bzw. Angehörige.

Dort holen sie sich Unterstützung, wenn es um betriebswirtschaftliche und organisatorische Fragen geht. Genauso schwierig, wie es sich hier liest, ist damit der Zugang für einen klassischen Unternehmensberater in diese Klientel. Und doch finden wir gerade euch interessant. Warum? Weil ihr in euren Firmen zu Potte kommen müsst. Bei euch passiert etwas. Ihr braucht Wirkung. Das reizt und gefällt uns. Ihr seid geprägt von Ärmel hochkrempeln und anpacken anstatt von Politik spielen und abwarten. Wir wollen euch dieselbe Professionalität zukommen lassen, wie sie sich typischerweise nur große Firmen leisten können. Das ist auch schon das nächste Thema …

 

Wie kann sich ein Mittelständler das leisten? 

Im Markt liegen die Tagessätze für unsere Arbeit der strategischen Beratung zwischen 1.300,- und 3.500,- Euro. Eine Transformation verlangt eine kontinuierliche Begleitung. Da ist es hinderlich, wenn bei unseren Kunden zweidrittel des Gehirns ständig damit beschäftigt sind, auszurechnen, was das aktuelle Gespräch gerade kostet. Doch das ist nur ein Aspekt. Viele unserer Kolleg:innen starten erst einmal mit einer aufwändigen Analyse des Istzustandes. Daraus entwickeln sie dann teuer ein Konzept. Schlussendlich führt das zu einer Auflistung, wo ihr Kunden überall einen gut bezahlten Profi an eurer Seite braucht. Bevor ihr euch der Lösung eines eurer Probleme auch nur nähert, seid ihr so schon einen hohen fünf- bis niedrigen sechsstelligen Betrag für Diagnose und Konzeptentwicklung los. Damit ist es leider immer noch nicht getan. Kaum habt ihr unsere Konkurrenz beauftragt, entdeckt ihr neue Fragestellungen. Wollt ihr, dass unsere Mitbewerber sich darum kümmern, löst das sofort eine Angebotserweiterung aus. Und deshalb habt ihr Recht, wenn ihr uns Beratern mit Argwohn gegenübertretet. Vor allem, wenn euch die einen tiefgreifenden Change anpreisen, wie etwa die Kulturentwicklung hin zur Agilität oder Digitalisierungskonzept etc. Was machen wir anders? Wir haben unseren mittelständischen Kunden zugehört und bieten deshalb ... 

 

Transformation as a Service 

Anstatt Tagessätze abzurechnen vereinbaren wir Leistungspakete. Die bekommen unsere Kunden zu einem Festpreis. Völlig unabhängig davon, wie viel Zeit für die Umsetzung nötig istWir haben die Erfahrung, die es braucht, um so ein Angebot machen zu können. So liegt es im gemeinsamen Interesse, die vereinbarten Ergebnisse zu erreichen. Misslingt das, sind wir verpflichtet, ohne laufende Bezahlungen weiterzuarbeiten. 

Wir lösen eure Probleme. Auf dem Weg bringen wir euch in der Praxis bei, wie wir arbeiten. So übertragen wir unser Know-how auf dem schnellsten Weg in eure Organisation. Wir meinen es ernst, wenn wir sagen: “Wir kommen, um zu gehen.” Aus diesem Ansatz heraus analysieren wir euch keineswegs für teures Geld, um daraus dann ein Angebot zu machen. Vom ersten Tag an unterstützen wir euch dabei, euch selbst zu verstehen und eure Lage zu verbessern. Robin Aigner und Peter Wassmuth, die Geschäftsführer der Teledata-IT GmbH, stellten deshalb auch Mitten in der Transformation erfreut fest: “Wisst ihr was, wir haben mal ausgerechnet, was ihr uns kostet. Allein mit dem, was ihr bisher an Lösungen gebracht habt, konnten wir schon euer ganzes Honorar wieder reinholen. Und das, bevor wir es vollständig bezahlt haben.” Sprich, anstatt zu kosten, bringen wir Geld. Es ist eine Ausnahme, dass das so schnell klappt. Bezogen auf den Zeitraum eines Jahres, stimmt es allerdings immer. Denn sonst könnten einige unserer Kunden die Begleitung überhaupt nicht stemmen. 

Zum guten Schluss haben wir festgestellt, dass es Erstens anders kommt und Zweitens als wir denken. Deshalb bieten wir inzwischen einfach an, all das zu machen, was für die Aufgabenstellung Sinn hat. Wir können Beratung, Großgruppenformate, Ausbildungen, Safaris, Trainings, Methodenschulungen und noch einiges mehr. Doch anstatt das in einer Salamitaktik mit ständig neuen Preisschildern anzubieten, machen wir mit euch einfach, was nötig ist. Und, es ist im Preis inbegriffen. So geht Transformation as a Service. Wir … 

 

Treffen eine Vereinbarung und legen los 

Mit all diesen Rahmenbedingungen ist der Vertrag für unsere Kunden am Ende denkbar einfach. Wir klären die Aufgabenstellungen (Probleme) die ihr habt. Bieten euch dafür ein Lösungspaket an. Stets mit einer Ergebnissituation, die wir anstreben. Stets mit der Variabilität, während der Zusammenarbeit umzuschwenken auf etwas anderes, das mehr Sinn für euch hat.  

Dieses Lösungspaket hat einen Festpreis.  

Den teilen wir in so kleine Häppchen, dass ihr sie problemlos monatlich stemmen könnt. Aus Festpreis und Häppchen ergibt sich die Laufzeit der Bezahlung. Sie ist losgelöst vom Leistungszeitraum. Wir unterstützen euch so lange, bis die Ergebnisse im gemeinsamen Verständnis erreicht sind.  

Und ihr bekommt immer die Berater:innenmit der besten PassungKeine Extraaufwände, kein Preisunterschied zwischen Senior, Junior etc. alle sind schon im Festpreis enthalten. Für euch bedeutet das völlige Kostensicherheit. Für uns bedeutet es, dass wir über gute Leistung tatsächlich gutes Geld verdienen können. Beide Seiten gewinnen. 

Wenn ihr jetzt Fragen habt, ruft uns an, schreibt eine Mail oder füllt das Kontaktformular aus. 

Wir freuen uns auf euch!

Wir empfehlen die Abkehr von Leuchttürmen und Best Practices

shift happens

Zuerst bauen wir einen Leuchtturm. Der entwickelt die Strahlkraft für die ganze Firma.

Wir starten in einem Team, das der Veränderung aufgeschlossen gegenüber steht. Dort setzen wir zuerst um. Die Ergebnisse nutze wir als Best Pracitces. So kommt die Transformation viral in die Firma.

Aus einer Koalition für den Wandel heraus führen sie die Transformation an. Das ist ein heterogen gemischtes Team von Antreiber:innen für die Neuerungen.

Ganz ehrlich: Vergessen Sie den Quatsch!

So zaghaft kommen Sie nie zu einer Transformation. Unsere Erfahrung zeigt, wie es anders klappt. Das Beste an unserem Vorgehen: Sie verdienen mit Ihrer Transformation gutes Geld, weil sie Ihre Probleme löst. Wie das geht, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

Change ist für Halbherzige

Vorab ist wichtig zu wissen, was wir mit Veränderung und was mit Transformation meinen. Wir unterscheiden die beiden Begriffe wie folgt:

  • Im Change optimieren Sie vorhandene Prozesse und die bestehende Kultur. Dafür führen Sie beispielsweise Scrum ein, um Ihr Entwicklungsteam produktiver zu machen.
  • In einer Transformation geht es um völlig Neues. Hier soll ein Umbruch des Grundsätzlichen klappen. Anstatt Scrum in der Entwicklung einzuführen, will die ganze Firma agil werden.

Mag es bei Change ausreichen, mit Leuchttürmen und Best Practices zu arbeiten, ist eine Transformation mit diesem Ansatz zum Scheitern verurteilt. Denn ...

 

Das Immunsystem ist aggressiv

Was meinen wir damit? Betrachten wir Ihre Firma einmal als Organismus und das neue Mindset als Virus. Bei der Herangehensweise über Best Practices machen Sie sich jetzt daran, ein Organ zu finden, das der Virus besonders einfach befallen kann. Sagen wir, das ist die Lunge. Dort bringen Sie den Erreger in den Organismus. Er entfaltet sich und befällt bald die ganze Lunge. Für den Rest des Körpers bedeutet das, er muss den Eindringling umso hefiger bekämpfen. Im Zweifelsfall, indem er die Lunge selbst angreift.

Übertragen auf unsere Firmen haben wir das praktisch jedes Mal erlebt, wenn jemand über einen Leuchtturm oder ein Vorbild versuchte, eine Organisation zu verändern. Noch während das auserwählte Team damit ringt, Vorteile aus den neuen Praktiken zu generieren, formiert sich schon die Zerstörung durch alle anderen. Anfeindungen beginnen, bevor Resultate überhaupt eintreten können. Es reicht keineswegs, genauso gut zu sein, wie bisher. Das Neue muss mindestens um Größenordnungen besser sein. Am Ende von teilweise jahrelangen Projekten ist das Vorzeigeteam zerschlagen und die Firma tickt wie eh und jeh. Doch wie gelingen Transformationen dann?

Der Clou ist Symbiose

Bleiben wir in der Biologie. Hier finden sich auch Vorbilder für erfolgreiche Veränderungsstrategien. Eines davon ist die Zusammenarbeit von verschiedenen Partnern zum Wohle aller. Genau das ist unser Transformationsansatz. Anstatt ein Team zu suchen, das den neuen Ideen besonders zugetan ist, halten Sie nach einem Problem Ausschau, bei dem das neue Vorgehen sehr gute Ergebnisse verspricht. Dort bieten Sie unsere Unterstützung in der Lösung an. Das kann ein neu zusammengewürfelter Bereich sein, der sich noch finden muss. Oder die kommende Vertriebsstrategie. Oder das zu überarbeitende Prozesshandbuch. Anstatt die Belegschaft mit dem Training unserer Methoden zu langweilen, nutzen wir sie direkt, um ihr Problem zu lösen. So entsteht schon währenddessen eine Neugierde für diese veränderten Vorgehensweisen. Treten gute Resultate ein, wollen die Menschen es verstehen und lernen, um es selbst für die Lösung ihres nächsten Problems anzuwenden. Und das ist tatsächlich die ...

Virale Verbreitung der neuen Kultur

Es ist offensichtlich, wenn man die Themen lässiger und stressfreier vom Tisch bekommt, ist man aufgeschlossen. Der Argwohn nimmt ab. Vielleicht kommt er gar nicht erst auf. Stattdessen versuchen Organisationen jetzt, der neuen Kultur stets schwierigere Probleme aufzutischen, an denen sie scheitern kann. Doch wenn es ihr gelingt, sie zu überwinden, transformiert sich die Firma praktisch im Vorbeigehen. Die Schmerzen, die in einem solchen Prozess üblich sind, fallen deutlich geringer aus. Denn mit jeder alten Gewohnheit, die man zurücklässt, lösen sich Sachverhalte, die einen bisher belasteten. Oft kommt es in unseren Beauftragungen deshalb zu einer Suche nach den noch ungelösten Themen. Nur, um sich daran wieder abarbeiten zu können. Denn das bringt das Erfolgsgefühl zurück. Anstatt die unangenehmen Baustellen vor sich her zu schieben, werden sie angegangen. Natürlich endet dieser Prozess nie. Die Umwelt und wir Menschen selbst, tragen ständig neue Herausforderungen in unsere Firmen. Wo allerdings heute häufig Wegschauen und Aussitzen praktiziert wird, kommt es mit der Betriebskatalyse zum Hinschauen und Auflösen.

Wir erzählen Ihnen deshalb weder etwas von Best Practices noch von Leuchttürmen. Wir halten beide Wege für wenig erfolgversprechend. Konfrontieren Sie uns lieber mit Ihrem augenblicklich schlimmsten Problem. Wir selbst haben den Anspruch, dieses mit unseren Möglichkeiten aus der Welt zu schaffen.

Wollen Sie es ausprobieren? Dann melden Sie sich am besten gleich bei uns, via Telefon (+49 7231 78 65 52), Mail oder über unser Kontaktformular.

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